Oberschwäbische Mannschaftswettkämpfe P-Stufen

3. Wettkampftag und Finale

Die oberschwäbischen Mannschaftswettkämpfe -kurz Schülerliga genannt- erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit im Turngau. Nach 61 teilnehmenden Mannschaften 2023 und 66 im Jahr 2024 nahmen dieses Jahr sogar 67 Mannschaften in den vier Altersklassen E, D, C und C-offen teil. An drei Wettkampftagen wurde in Bad Wurzach, Tettnang und Reute um Platzierungen und Punkte gekämpft. Die beiden besten Tagesplatzierungen waren für das Gesamtergebnis dann maßgeblich. Die teilnehmenden Mannschaften kamen aus den folgenden Vereinen: TSG Ailingen, FV Altheim, TV Bad Schussenried, TG Bad Waldsee, TSG Bad Wurzach, TG Biberach, TV Eisenharz, TS Friedrichshafen, SG Kisslegg, TSG Leutkirch, WKG KTV Oberschwaben, SV Ochsenhausen, TSB Ravensburg, TSV Reute, TSV Riedlingen, SV Tannheim, TSV Tettnang, MTG Wangen, TV Weingarten.

In der E-Jugend startete mit 22 Mannschaften das größte Teilnehmerfeld. Hier konnten die Mädchen des TV Weingarten 1 an allen drei Wettkampftagen ihre Klasse zeigen und die Tageswertungen gewinnen. Dahinter wurde es etwas spannender. Der TSB Ravensburg hatte am zweiten Wettkampf mit Platz sieben einen kleinen Durchhänger, doch mit den beiden zweiten Plätzen an Tag eins und Tag drei behaupteten sie den Silberrang. Auch der TSV Reute leistete sich einen sechsten Rang, aber zwei dritte Plätze sicherte das Siegerpodest auf dem dritten Gesamtplatz.

Das Gesamtergebnis der E-Jugend gibt es hier.

Auch in der D-Jugend startete mit 19 Mannschaften ein großes Teilnehmerfeld. Hier dominierte der TSV Reute mit drei Tagessiegen und jeweils über vier Punkten Vorsprung vor den nachfolgenden Teams. Der Gesamtsieg war also mehr als verdient. Recht klar konnten die Turnerinnen des TSB Ravensburg den Pokal für den zweiten Platz entgegennehmen. Ein sechster Platz am zweiten Wettkampftag wurde durch die beiden zweiten Plätze an den anderen beiden Tagen wettgemacht. Dahinter gab es ein enges Rennen. Die Plätze drei bis sieben trennten jeweils nur einen Punkt. Frohlocken konnten die Mädchen des SV Ochsenhausen, die mit ihrem vierten Platz in Reute den TSV Riedlingen noch abfangen konnten und den dritten Gesamtplatz belegten.

Das Gesamtergebnis der D-Jugend gibt es hier.

In der C-Jugend stellten sich 12 Mannschaften (im letzten Jahr waren hier nur sieben Teams angetreten) an den vier Geräten den kritischen Blicken der Kampfrichter. An der Spitze gab es einen spannenden Zweikampf zwischen dem TSB Ravensburg und der TG Biberach. Nach den ersten beiden Wettkämpfen hatte jedes Team einen Tagessieg verbucht, also musste der dritte Wettkampf die Entscheidung bringen. Hier setzte sich das Team aus Ravensburg knapp mit 1,5 Punkten Vorsprung durch und durfte das oberste Podest besteigen. Der zweite Platz ging an das Team der TG Biberach. Ein Tabellenpunkt Vorsprung vor der TSG Ailingen bedeutete für die Mannschaft des TSV Tettnang 1 den dritten Gesamtplatz.

Das Gesamtergebnis der C-Jugend gibt es hier.

Bei den ältesten Turnerinnen in der offenen Klasse starteten 14 Mannschaften. Der SV Ochsenhausen 1 und der SV Tannheim lieferten sich ein enges Duell, das die Ochsenhausener Mädchen an allen drei Wettkampftagen für sich entscheiden konnten. Ein verdienter erster Platz also, genauso wie der zweite Platz für den SV Tannheim. Auch hier wurde es auf den nachfolgenden Plätzen nochmals spannend. Zwischen Platz drei und sechs lagen am Ende nur 1,006 Punkte. Das Podest auf Rang drei durfte das Team des FV Altheim besteigen mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,003 Punkten vor der TG Bad Waldsee.

Das Gesamtergebnis der offenen Altersklasse gibt es hier.

Organisiert und durchgeführt wurde die Schülerliga-Runde in diesem Jahr erstmals von Sabine Kant und Anja Vitas. Die Beiden sorgten für den reibungslosen Ablauf der drei Wettkampftage und der Dank aller teilnehmenden Vereine für ihr Engagement zeigte sich durch ein kleines Präsent am Ende des letzten Wettkampftages. Toll, dass diese Beiden auch im nächsten Jahr die Schülerliga organisieren werden. Auch Sabine Baumann und ihrem Mann Volker gebührt der Dank der Vereine. Diese Beiden sind seit Jahrzehnten an verantwortlicher Stelle für den Fachbereich Gerätturnen bzw. Kampfrichter weiblich tätig und werden -sollten sie „in Rente gehen“ - eine ordentliche Lücke hinterlassen. Diese zu füllen muss dann die dringendste Aufgabe für alle sein.

zum 1. Wettkampftag
zum 2. Wettkampftag

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