<font size="+1"><strong>TURNGAU OBERSCHWABEN</strong></font><br><h2>Ehrungsordnung</h2>

1. Gauehrenbrief

Der Gauehrenbrief  mit Ehrennadel wird an Gau- und Vereinsmitarbeiter verliehen. Voraussetzung ist eine mindestens sechs- bis achtjährige intensive Mitarbeit im Verein oder Gau. Außerdem sollte eine regelmäßige Beteiligung am Gaugeschehen vorliegen z.B. durch eigene Beteiligung an Gauturnfesten und Wettkämpfen oser als Übungsleiter oder Betreuer oder Kampfrichter bei Verannstaltungen des Turngaues.

Die Ehrung ist für den Turngauverein kostenlos.

Der Verleihung des Gauehrenbriefes geht in der Regel die Verleihung der Ehrennadel des STB in Bronze voraus.

2. Gauehrenmitgliedschaft

Zum Gauehrenmitglied können langjährige, besonders verdiente Gaumitarbeiter ernannt werden. Gauehrenmitglieder haben Sitz und Stimme beim Gauturntag. Die Ernennung erfolgt durch den Gauturntag auf Antrag des Präsidiums.

Wird ein ehemaliger Präsident zum Ehrenmitglied ernannt, führt er den Titel "Gauehrenpräsident".

3. Gauehrenriege

Vereine können verdiente Mitglieder zur Gauehrenriege melden. Voraussetzung ist eine langjährige Mitarbeit im Verein und eine regelmäßige Beteiligung am Gaugeschehen. Das Mindestalter beträgt 65 Jahre. Mit der Aufnahme in der Gauehrenriege erhalten sie eine Urkunde und eine Ehrennadel. Sie werden zu Gauturnfesten und Gauturntagen sowie zu besonderen Veranstaltungen eingeladen.

4. Dankes- und Anerkennungsurkunde für Übungsleiter

Die Dankes- und Anerkennungsurkunde wird einmalig an Übungsleiterinnen und Übungsleiter ab 20 Jahren Tätigkeit verliehen. Vorzeiten in DTB-Vereinen können angerechnet werden.

5. Zuständigkeit

Die Verleihung der Dankes- und Anerkennungsurkunde für Vereinsmitarbeiter wird dem Präsidenten übertragen. Im Übrigen entscheidet das Präsidium über die Verleihung des Gauehrenbriefes und die Aufnahme in die Gauehrenriege.

Diese Ehrungsordnung wurde vom Hauptausschusss am 04.05.2007 beschlossen. Gleichzeitig trat die Ehrungsordnung vom 12.10.1991 außer Kraft. Die Ergänzung ziff. 4 und 5 wurde vom Hauptausschuss am 21.04.2009 beschlossen.